Kuala Lumpur – same same but different

Hey Buddys 😉

Damit ihr wieder auf dem neuesten Stand seit .. ein paar Zeilen zu Kuala Lumpur  (Übersetzt: Schlammige Flussmündung) Grundsätzlich finde ich Kuala Lumpur ziemlich cool und easy.. das wichtigste zu fuß zu erreichen und naja.. sooo viel gibts dann da auch nicht.

Ich hatte ein sehr tolles hotel mit Rooftop Pool mit Blick auf die Petronas Towers und einem kleinen Fitnessstudio (2 Laufbänder, 1 Rad und ein paar Gewichte) Das Zimmer war recht groß und – das Wichtigste – ich hatte eine tolle Aussicht auf den Botanischen Garten. Abends war ich meistens beim Pool oben und genoss die Ruhe (insofern die indischen Kinder nicht dort waren – die dachten nämlich sie gehören zum Animationsteam)

Am ersten Tag machte ich eine Runde um den Merdeka Square – das ist einfach eine ziemlich große Wiese wo rundherum einige alte Häuser stehen und ein ca. 100 Meter hoher Fahnenmast (dort wurde am 31. August 1957 erstmalig die Malayische Flagge gehisst = Unabhängigkeitstag) – danach war ich noch im Botanischen Garten und dort im Bird Park – das war ganz cool.

Danach war ich noch in der Nationalmoschee von Malaysia (Masjid Negara) – diese fasst bis zu 15.000 Menschen. Dort darf man ach nur 1-2 mal pro Tag für eine Stunde rein und das nur gekleidet in einer (wunderschönen) langen lilafarbenen Robe (HAHA). Wir (ein Portugische und ich) erhielten von einem Mitarbeiter fast eine Stunde lang eine kleine Führung und er klärte uns auch recht gut über den Islam auf – war wirklich sehr interessant und er wollte unbedingt das wir in sein Gästebuch schreiben – natürlich in unserer Sprache 😉

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Die nächsten Tage ging ich eher ruhig an – soll ja nicht im Stress enden das Ganze 😉
Natürlich war ich bei den Petronas Towers – dort kaufte ich mir ein Ticket für ca. eine Stunde später (Es werden pro Tag nur – ich glaube – 1600 Tickets verkauft und die Touren sind natürlich begrenzt)Zuerst fährt man mit dem Lift in den 41 Stock und betritt da die höchste Skybridge der Welt (welche zwei Türme miteinander verbindet) – dort hat man 15 min. Zeit (reicht vollkommen), anschließend wird man in den 86 Stock gebracht won man nochmals ca. 20 Minuten Zeit hat. Alles in allem nicht soo spektakulär wie zb. Top of the Rock am Rockefeller Center in New York – aber trotzdem einen Besuch wert.
Abends ging ich noch zum Merdeka Square – da wurde die 6 spurige Straße zu einer Minibike strecke umgebaut und da ging so richtig die Post ab. 12 Fahrer ritterten in 9 Runden um den ersten Platz und das eine oder andere Manöver endete auch fast in den Zuschauern – ziemlich irre das Ganze. Neben der Strecke sitzt von Mutter bis Urgroßmutter alles draußen und da wird geschriehen was das Zeug hält (hören konnte man die Leute aber trotzdem nicht denn die Bikes sind, sagen wir es mal so, ziemlich laut. Die Atmosspähre war ein bisschen wie bei unserem Mittwochsfest in Zell am See.

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Tags darauf war ich dann in Chinatown welches (wie fast überall) sehr quirlig und chaotisch ist. Es gibt eine recht große Fußgängerzone wo allerhand von Gucci, Prada etc. verkauft wird – natürlich original 😉 Ich war auch in einem sehr tollen chinesischem Tempel – sehr alt und ja.. chinesisch halt.

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Montag wollte ich dann zu den Batu Caves – überall in der Stadt wurden Touren um RMB 150,- (€ 37,50)  mit dem Bus angeboten, was man sich aber sparen kann – man kann ganz einfach mit dem Zug dorthin fahren… und zwar für 2 RMB pro Richtung (= € 0,50). OK – die Touren beinhalten meistens ein Essen, welches ich aber ebenfalls für ca. € 2,50 bekomme – also absoluter blödsinn (ist eher was Chinesen). Übrigens Chinesen: Ich habe hier manchmal das Gefühl die machen alles über Agenturen – weiß nicht wie die das mit der Toilette hinkriegen? (Vielleicht auch eine organisierte Tour?) Sollte das ein Chinese lesen: Natürlich nicht böse gemeint 😉
So ich drifte ab.. also Batu Caves: Das ist im Endeffekt einfach ein Tempel in einer riesiegen Höhle (über 100 Meter hoch) wo jedes Jahr zum Thaipusam Fest über eine Million Gläubige flankiert von Zehntausenden Touristen hinströmen um teils sehr skurille Riten zu vollziehen bzw. diese abzulichten.
Der Weg zur Höhle führt über 272 recht steile Treppen die von einer 42 Meter hohen Statue „bewacht“ wird. (Mir fällt grad kein anderes Wort ein)

Leider gibt es auch dort recht lästige Affen die einem alles klauen wollen, bei mir meine Wasserflasche – aber ich ging als Sieger aus diesem, bis aufs letzte, geführtem Kampf hervor. Ich 1 / Affe 0!
Der Rest des Tages war wieder eher ruhig.. schwimmen, vom Dach runter schauen, sich über die indischen Kinder ärgern… daily business halt.

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Mein letzter Tag in KK begann mit einem Weg zur Apotheke (verkühlung), Kofferpacken, Fernsehen etc. und endete bei den Petronas Towers. Ich wollte noch ein paar Fotos bei nacht machen was sich auch auf jeden Fall gelohnt hat. Da ist abends auch relativ viel los.

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Am nächsten Tag musste ich bereits um 8 Uhr das Hotel verlassen – mit dem Zug gings zum Airport und um 10:20 Uhr ging mein Flug nach Kota Kinabalu (Borneo) – so das war die kurzfassung von Kuala Lumpur – hope you enjoy it 🙂

p.

2 Kommentare zu „Kuala Lumpur – same same but different

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